JJ

Armada JJ

Den JJ prägt ein sehr frisches und stylisches Design. Die raue Oberfläche sorgt dafür, dass der Schnee nicht so stark am Ski haftet. Auf der Piste läuft der JJ überraschend gut für einen reinen Freerideski. Er ist leicht zu drehen und ohne Mühe auf die Kante zu bringen. Die Tester hatten mit dem Ski auf alle Fälle Spaß auf der Piste. Im verspurten Schnee läuft der Ski sehr ruhig und lässt sich trotzdem sehr präzise steuern, auch bei hohem Tempo. Auch hier war der Spaßfaktor ziemlich hoch. Richtig Laune macht der Ski aber erst im Powder. Durch die perfekte Abstimmung des Flexs, war es für viele Tester das perfekt Fahrgefühl. Der Auftrieb ist hoch, der Ski ist agil und lässt den Fahrer auch bei High-Speed und Sprüngen nicht im Stich.

Fazit: Einer der besten Ski des Tests. Der JJ kann mit Allroundqualitäten und sehr überzeugendem Fahrgefühl im Powder glänzen. Die perfekte Abstimmung des Flexs, machen den JJ zu einem genialen Powder-Partner.

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VJJ

VJJ

Das kindliche Design ist nicht jedermanns Sache: was den einen Mädels gefiel, mochten die anderen gar nicht. Auf der Piste macht sich sofort der weiche Flex des Skis bemerkbar. Es fehlt im deutlich an Stabilität. Schon bei mittlerem Tempo flattert der Ski. Auch im Gelände hatten manche der Testerinnen ein weniger gutes Fahrgefühl. Jeder Schlag bringt den VJJ aus der Spur. Im Powder macht er es dann allerdings alles wieder wett. Hier ist er sehr einfach zu fahren. Der Auftrieb ist gut und der Ski lässt sich leicht drehen. Die Speed-Fraktion sollte trotzdem die Finger vom VJJ lassen, denn durch sein weiches Tail wirkt er bei hohem Tempo recht schwammig.

Fazit: Ein sehr spielerischer Ski für den Powder. Bestens geeignet für Einsteiger oder Mädels die im Powder viele Tricks in ihre Fahrt einbauen.

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