Sensosports – Sensoboard

Die ersten Flocken sind gefallen und der Ein oder Andere wird schon die ersten Schwünge gemacht haben. Spätestens jetzt fällt auf, dass eine ordentliche Saisonvorbereitung für jeden halbwegs ambitionierten Freerider Pflicht ist. Pünktlich zum ersten Schnee soll man doch bitte topfit auf den Brettern stehen, die die Welt bedeuten. Kilo- und Höhenmeter auf dem Bike, klettern bis der Arzt kommt oder eher surfen am Atlantik? Taugt alles. Wer wirklich effektiv trainieren will, kommt allerdings um ein gewisses Maß an Krafttraining nicht herum. Und genau hier setzt Sensoboard an. Anstatt langweilig im Studio Gewichte zu drücken, verfolgt das innovative Trainingsgerät einen ganzheitlicheren Ansatz. Es werden keine einzelnen Muskeln angesprochen, sondern die komplette Bewegung wird trainiert.

Wer jetzt denkt: „Klar, Wackelbrett, kenn ich schon“ täuscht sich gewaltig: Das Gerät besteht aus einer 70 mal 42 Zentimeter großen, hölzernen Standfläche. Acht Gummizüge verspannen es mit einer etwas größeren Bodenplatte. Zwischen den beiden Platten befindet sich das Herzstück des Gerätes: eine Edelstahlkugel, die in ein spezielles Lager gebettet ist und so nicht wegrollen kann. Diese Kugel sorgt für fließende, unvorhersehbare und vor allem schnelle Bewegungen in alle Richtungen. Die Gummizüge sind lockerer oder fester spannbar, so dass man unterschiedliche Schwierigkeitsstufen wählen kann. Abstürzen ist unmöglich, deswegen ist das Sensoboard für jeden gut geeignet, der seine Balance und seine Muskeln funktionell trainieren will.

Das Team um Entwickler Moritz Martin, Vize-Weltmeister im Windsurfen, hat dafür auch den „ISPO Brand New Award“ abgeräumt und bietet inzwischen unterschiedliche Varianten an, sodass jeder etwas für sein persönliches Training findet. Natürlich werden wir das Sensoboard einem ausgiebigen Langzeittest unterziehen und euch auf dem Laufenden halten. Für alle weiteren Informationen schaut doch mal auf der Website von Sensosports nach.