SALOMON QST 118 (185 cm)

Keinesfalls schwer und klobig kommt der Quest 118 daher. Satte Mittelbreite und ein schlichtes Design sorgen für einen guten ersten Eindruck. Der Shape ist sehr geländelastig, was dazu führt, dass der Quest auf der Piste sehr schnell zu flattern beginnt. Hierbei kommt ein schwammiges Fahrgefühl auf. Im zerfahrenen Gelände ein ähnlicher Eindruck. Die weiche Schaufel geht zwar über Unebenheiten weg, das geht aber zu Lasten der Stabilität. Ein ganz anderes Bild im unverspurten Gelände. Da will er spielen, dafür ist er gemacht. Der Tiprocker poppt förmlich aus dem Schnee, sodass ein verspieltes Fahrgefühl aufkommt. Der neue QST 118 ist ein reinrassiger Geländeski für die neuschneereiche Tage mit fettem Powder. Wer die Piste also nur nutzt um zum nächsten Run zu kommen sollte hier zuschlagen.

  • Radius: 25,5 m
  • Taillierung: 142-118-129
  • Gewicht: 3960 g 
  • Preis: 699€

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SALOMON Stella 106 (174 cm)

Die etwas weichere Schaufel macht den Stella 106 sehr wendig auf gewalzten Pisten. Bei kurzen und mittleren Radien sorgt der aktive Rebound für ein verspieltes und geschmeidiges Fahrverhalten. Bei längeren Schwüngen zeigt sich ein leichtes Flattern in der Schaufel. Dennoch geht es sicher zu, da der Salomon exakt auf die Befehle der Fahrerin reagiert. Im verspurten Gelände funktioniert der Ski hervorragend und mittlere und große Radien lassen sich kontrolliert steuern. Im Kurzschwung überrascht die unglaublich schnell drehende Schaufel. Der powder-orientierte Shape und die massive Schaufel sind für den tollen Auftrieb verantwortlich. Freeriderinnen, die sich gerne mit den verschiedensten Bedingungen anlegen, treffen hier bei Salomon ins Schwarze. Der Stella ist ein rundum stimmiger Alleskönner.

  • Radius: 20 m
  • Taillierung: 137,5-106-125
  • Gewicht: 3540 g
  • Preis: 599,99 €

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